Nachdem vorgestern der Alarmlevel durch das zuständige Institut zur Überwachung der Aktivitäten des Vulkans Mayon weiter herabgesetzt wurde (auf Level 2 von 5), können die Menschen in der Region anscheinend aufatmen. Die allermeisten Menschen durften bereits in ihre Häuser zurückkehren. Von den vulkanischen Aktivitäten selbst scheint nun keine unmittelbare Gefahr mehr auszugehen. Gefahr droht indes von den losen Geröll- und Staubmassen an den Hängen des Vulkans, die von Regenfällen gelöst werden und sich zu tödlichen Lawinen formen könnten.
Die Zurückgekehrten erwartet zu Hause leider ein neues Problem: Die Felder wurden drei Wochen lang nicht gepflegt, Ernten nicht eingeholt. Nun folgt ein wirtschaftlicher Schaden für die ohnehin arme Bevölkerung.
Genau an dieser Stelle springen barkadas und der Partnerkirchenkreis ein. Nun profitieren nicht nur evakuierte Menschen, sondern auch zurückgekehrte Familien von den Hilfsmaßnahmen.
In einem ersten Schritt sollen auf diese Weise rund 2000 Menschen erreicht werden. Sie erhalten neben Lebensmitteln vor allem Hygieneartikel, die den einkommenslosen Familien über die nächsten Wochen helfen sollen. Der Fokus liegt dabei nach wie vor auf Familien mit Kindern.
Sobald wir mehr Informationen haben, werden sie an dieser Stelle bekannt geben.
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